Dienstag, 10. Juni 2008

Letzte Eindrücke - Abreise von Constantin



So, jedes Abenteuer geht einmal zu Ende. Einen Tag bevor Valentin und ich mit dem Auto zurück gefahren sind, hat sich Constantin per Flugzeug auf den Weg gemacht. Er hätte gerne einen Mann als Begleiter gehabt, was wir auch gesagt haben. Ging aber nicht - und so ein blonder Rauschgoldengel ist ja auch nicht schlecht.
Wir hatten übrigens am nächsten Tag der Abreise auch noch ein kleines Nervenabenteuer. Wegen des LKW-Streiks (es ging darum, weniger Steueren auf den drastisch gestiegenen Benzinpreis zu fordern) mussten wir an der Tankstelle für Benzin anstehen, weil schon erste Tanks wegen der Hamsterkäufe leer waren. Es klappte am nächsten Tag aber alles gut, denn die PKW hat man nicht mehr blockiert, nur die LKW standen kilometerlang Schlange. Dafür hatten wir freie Strassen.

Kanu, Kayak und Co.




Am letzten Schultag geht es nochmals richtig zur Sache! Valentin hat alles mitgemacht: Kajak, Kanu und Schwimmen. Wir befinden uns hier im Canal Olympic südlich von Barcelona.
Constantin hatte den Auftrag, den Fotoreporter zu spielen. Er war wahrscheinlich etwas nervös, weil es am Abend schon im Flieger nach Hause gehen sollte.
Es waren mehrere Lehrer/innen dabei, unter anderem unsere Miss. Colette, die Klassenlehrerin aus Schottland, Miss Trini, die Mathelehrerin und Senorita Susanna, die Spanischlehrerin.

Sonntag, 8. Juni 2008

Abschiedswochenende in Sitges - mit Sonne und Meer


So werden wir unsere Freizeit im Süden in Erinnerung behalten (von Andrea geschrieben). Hier ist Luisa die zweite Schicht mit dem Rutschbahnboot nach draussen unterwegs. Die restlichen Stunden haben sich TinTin in den Wellen vergnügt. Es war so kurzweilig und träge Urlaubssommestimmung, dass wir ganz vergessen haben, noch mehr Fotos von diesem schönen Badeort zu machen.

Samstag, 7. Juni 2008

Ausflug zu einem Weltkulturerbe: Tarragona, die Stadt der Römer






Am letzten Wochenende sollte es noch einmal eine grosse Portion Kultur geben. Und so sind wir in das ca. 100 km entfernte Tarragona gefahren. Fast fünf Stunden sind wir an, in, auf den Stadtmauern, um sie herum und in der Altstadt herumgelaufen. Die Schwächephasen zwischendurch haben wir durch Eis Essen und Mittagessen mit "Fanta Limon" überbrückt. Ansonsten lassen wir einfach die Fotos von dem Römischen Amphitheater, der beeindruckend riesigen Kathedrale, und den engen Gassen sprechen.

Freitag, 6. Juni 2008

Letzter ernsthafter Schultag - Freitag Nachmittag



Am vorletzten Schultag ist Andrea (die schrieb das auch) noch mit in die Klasse gekommen, in die letzte Stunde, vor 5 Uhr: Englisch. Miss Colette war es eher peinlich, weil die ganze Klasse sehr laut und unruhig war. Wir haben über ein Experiment gesprochen, das wir im Biochemie-Labor gemacht haben. Es ging darum, herauszufinden, wieviel Vitamin C verschiedene Nahrungsmittel haben. Wir mussten ein Blatt ausfüllen, um zu "beweisen", dass und was wir gelernt hatten. Wie oft, haben wir das als Gruppenarbeit gemacht.
Wir haben auch ein Zeugnis bekommen, das ist 12 Seiten lang und in Englischer bzw. teilweise in Spanischer Sprache.

Sonntag, 1. Juni 2008

Beim Monserrat




Am Sonntag waren wir auf dem Monserrat. Ich weiss auf dem ersten Bild sehe ich aus als würde ich auf eine Beerdigung gehen aber eigentlich habe ich den Mantel von Andrea nur an weil's, dort oben so kalt war. Auf dem zweiten Bild sieht man Andrea und mich bei der Rast auf dem kleinen Plateau von dem eine wunderschöne Aussicht auf Barcelona hatte. Auf dem dritten Bild sieht man die Schwarze Madonna. Ach übrigens an der Stelle wo wir geschrieben haben: Da fassen alle an die Hand. Da fassen die Leute nicht nur hin sondern manche küssen die Hand. Dort oben auf dem Berg war es sehr nebelig wie man auf dem ersten Bild erkennen kann. Um die Schwarze Madonna zu sehen musste man ziemlich lange anstehen.

Samstag, 31. Mai 2008

Beim gocar





Heute waren wir beim gocar.
Das ist wie ein kleines Auto mit GPS Signal, das dir wenn du durch die Stadt fährst alles erklärt. Leider passten in ein gocar nur 2 Personen rein also musste einer warten. Zuerst fuhr ich mit Andrea und dann Consti und Andrea.

Auf dem einen Bild sieht man Columbus, der nach Indien zeigt, und auf dem
anderen sieht man eine Skulptur, das Wahrzeichen von Barcelona von Roy Lichtenstein. Seht ihr das Gesicht der Skulptur?

GOcar - GPS gesteuerte Audioguides für Touristen



Weil es so schön war, weil es uns allen Dreien so gut gefallen hat, und weil wir Glück hatten, in der Stunde unterwegs zu sein, in der es gerade mal nicht geregnet hat ...., noch zwei Fotos.
Also falls ich, Andrea, jemals eine Oldtimer-Ralley fahre, darf er als Beifahrer und Kartenleser mit. Und auf dem anderen Foto sind wir schnell mal beim Auto vorbeigefahren und haben Parkgeld nachgeworfen. Man muss ja nicht dahin fahren, wo das Auto einem vorspricht. Praktisch, nicht wahr?

Freitag, 30. Mai 2008

Eindrücke von Zwischendurch



Hier noch einige Fotos, was wir so ungeplant, d.h. nebenbei, machen und erleben. Wenn TinTin (Constantin & Valentin) nach der Schule auf mich im Hof warten, dann machen sie gleich die Hausaufgaben. Hier ging es um Landeskunde Spanien - sie haben die Landkarte von Spanien je nach Topographie unterschiedlich angemalt. Also wenn ihr wissen wollt, wo die Extremadura ist, fragt mal die Jungs.

Das Foto mit den Flamenco-Fächern haben wir vor einem Geschäft im Altstadtviertel "Barri Gotic" gemacht; leider war es gerade zu, sonst hätten wir ein Mitbringsel besorgen können.
Schliesslich sieht man noch, was TinTin zwischen Schule und Schlafengehen machen, wenn sowohl PSP als auch Computer von der "Tante Andrea" verboten sind. Dann hat es ja noch den iPod. Auf dem läufen dann Hörspiele, entweder Hape K. mit "Ich bin dann mal weg", oder es ist Märchenstunde.
Hasta la vista ...

Sonntag, 25. Mai 2008

Wir beim Hausaufgaben machen


Heute wollten wir eigentlich keine Hausaufgaben machen, mussten aber, weil morgen wieder Schule ist. Also machten wir sie. Das Schlimmste war, dass wir alles kopieren mussten.

Im Sience Museum


Heute waren wir im Sience Museum. Auf dem Bild laufen wir gerade in -5 des Museums dem eigentlichen Museum. Unten konnte man viele Sachen experiementieren. Es gab auch wie einen Regenwald in dem es jede 5 Minuten regnete. Man konnte auch Vögel füttern. Ich und Consti gingen alleine Schauen deswegen musste meine Mutter uns an der Information aufrufen weil wir sie verloren haben.

Graues Wetter - graue Stimmung


Wir gönnen euch ja den herrlichen Frühsommer, aber wir hätten auch gerne was davon hier ;-)). Aus unseren Plänen, dieses Wochenende einen Tag am Strand zu sein und einen Ausflug nach Tarragona zu machen, wurde nichts; vom Regen weggewaschen.
Glücklicherweise gibt es hier mehr als genug Museen. So konnten wir das Stimmungstief ausbügeln und wie man ja weiss, nach dem Regen scheint immer irgendwann einmal wieder die Sonne! Dann kommen wir auch hinter dem Regenschirm wieder hervor! Hasta luego.
(von Andrea geschrieben)

Montag, 19. Mai 2008

Mord im Museum




Wir waren im Mördermuseum. Da kann man Phantombilder machen und auf Knöpfe drücken und beim falschen schnappt der Hund zu.

(Anm. von Andrea: Sonderausstellung "Murder in the Museum" im Museum für Naturwissenschaften. Es wurde vieles gezeigt, was man so macht, um einen Mord aufzuklären. Z.B. wie alt die Insekten sind, die schon an der Leiche futtern - diese Bilder ersparen wir euch.) Das war das zweite Museum nach Miró Foundation, das wir in der "Nacht der Museen" geschafft haben zu besuchen. In)

Im Museum für moderne Kunst


Wir waren im Museum für moderne Kunst. Dort waren viele schöne Bilder. Das Bild mit dem Hund ist nur aus buntem Stoff.


Anm. von Andrea: Die Miró-Werke entlockten den Jungs manchmal nur spottendes Lachen: "Das soll Kunst sein?" Die Sonderausstellung chinesischer Künstler hat wohl mehr Eindruck gemacht. Mir gefielen diese grinsenden Burschen. Für die Fotos habe ich mehrere "Anschisse" eingesteckt, denn man durfte gar nicht Fotos machen, bis Valle dann einfach meine Kamera in der Handtasche versenkt hat. Ich glaube, Valentin wird später auch mal Museumsaufseher, oder er geht zur Polizei ...

Im Castel Montjuic


Letzte Woche waren wir im Castel. Auf dem Bild sieht man eine alte Kanone. Zuerst machten wir einen Rundgang im Castel. Dann gingen wir in ein sehr schönes Waffenmuseum.

Samstag, 17. Mai 2008

Streifzug in der Nähe der "Diagonal"





Eine sehr schöne Apotheke. Gut eingeweihte Kreise wissen, was wir da gekauft haben. Vorher sind wir bestimmt über eine Stunde in der Stadt umhergeirrt, um eine Farmacia zu finden, die geöffnet ist - an einem Samstag, zur Siesta-Zeit, ist das auch in einer Grossstadt anscheinend nicht so einfach. Wir hatten eigentlich schon aufgegeben, bis Consti um die Ecke in einer Seitenstrasse an einem Platz ein rotes Apothekenkreuz leuchten sah - normal sind die grün. Und siehe an, sie war offen. Der Herr darin war auch ein Opa, der hat die Apotheke aber wiederum von seinem Opa übernommen.
Andrea (also ich, die das schreibt) hat zur Nervenberuhigung dann noch Kaffee, Rotwein und Tapas an einer Bar an dem Placa Concordia eingenommen, während wir mit einem Kind derweil auf dem Kirchplatz Fussball gespielt haben. Dazu mussten wir nicht viel Spanisch verstehen.

Und auf dem Weg zum Parkhaus sind wir an noch einem schönen Gebäude und Garten vorbeigekommen. Hier auf den Fotos klettern wir am Brunnen herum.

Dienstag, 13. Mai 2008

Vom Fussballstadion direkt zum Flughafen




(von Andrea geschrieben)
Es passt ja immer noch ein wenig mehr in den Tag, wenn man gut organisieren kann. Also Abholung vom Hotel, an der Schule vorbei und direkt ins Museo Futbol des FCB!
Ja!! Man durfte sogar ins Stadion, Camp Nou (gar nicht mehr sooo neu) - das grösste in Europa. So etwa sieht es aus, und wenn es dann noch voller Leute ist .... wow, da geht der Fussball ab!

Und Christiane und Alexander sind jetzt seit ein paar Minuten im Flieger, in der Luft, auf dem Weg nach Hause. Auch für uns ist es nicht mehr lange, bis 20. Juni - geplante Landung von Constantin in Frankfurt.

Im el Vivero dem Fischrestaurant






Auf den Bildern kann man uns im Keller des Fischrestaurantes sehen. Der Mann der meistens neben mir steht hat mir immer wieder gesagt dass ich überhaupt keine Angst haben brauche. Aber das half nicht viel die Angst war nach wie vor da. Auf dem dritten Bild hatte ich am meisten Angst ,weil ich dachte er könnte mit seinen Scheren zu schnappen obwohl sie mit Gummi eingebunden waren.

Montag, 12. Mai 2008

Wir haben Besuch











Endlich sind sie da!

Zuerst sind wir einmal katalanisch-spanisch Essen gegangen, ins Casa Leopoldo. An dem Tag hat es so sehr geregnet, fast wie Tropenregengüsse, dass wir im Lokal Constantin einen Rock aus einem Wollschal basteln mussten, denn die Hose war durchnässt.

Dafür schien am nächsten Tag entgegen Wettervorhersage die Sonne, so dass wir kilometerlang durch die Stadt gelaufen sind. Ein Besuch im Casa Batlló war für alle spannend, denn durch die Audioführung erfährt man sehr viel.
Schliesslich lockte noch das Castello, die Burg hoch oben auf dem Montjuic, mit einem Militärmuseum, also Waffen und Uniformen. Von dort hat man sowohl auf den Hafen als auch auf die Stadt einen hervorragenden Ausblick. Hier die Hafeneinfahrt, wo nicht nur Containerschiffe zu sehen sind, sondern auch riesige Kreuzfahrtschiffe anlegen.

Freitag, 9. Mai 2008

Nach einem regnerrischem Tag



Heute war der schlechteste Tag seid dem wir hir sind. Heute hat es rund um geregnet und es war ein kalter und starker Wind. Auf dem Wetterfoto ist zu sehen das hir es in BARCELONA kälter ist als in der SCHWEIZ(ST.GALLEN)oder in DEUTSCHLAND(FRANKFURT).Auf dem zweiten Bild sieht man uns durchnässt . Auf dem heimweg war es so regnerrisch das wir keine Chance trocken nach hause zu kommen.